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Wie Eike Batista sein Vermögen verlor

, Andrzej Rybak

Er war der Business-Pelé und die Symbolfigur für den brasilianischen Boom. Innerhalb weniger Jahre schuf er ein Rohstoff- und Logistikimperium und zählte zu den reichsten Menschen der Welt. Dann verlor er fast alles.

Eike Batista © Fridman/Corbis
Eike Batista posiert in seinem Büro. Im Februar 2011 war er der achtreichste Mann der Welt

Sogar in seinem Büro lässt sich Batista nur selten blicken. Er habe deutlich an Gewicht verloren, erzählen die, die ihn in jüngster Zeit getroffen haben. Selbst seine 500.000 Twitter-Follower müssen ohne Neuigkeiten ihres Idols klarkommen. Nur in der Zeitung „Valor Econômico“ meldete sich Batista neulich zu Wort. „Ich bin gescheitert und habe viele Leute enttäuscht“, schrieb er demütig in einem Beitrag für das Wirtschaftsblatt. „Doch es ist ungerecht zu behaupten, ich hätte die Leute dazu veranlasst, an Luftschlösser zu glauben.“ Milliarden haben Investoren verloren, die auf Aktien seines Firmenimperiums gesetzt haben. Alles richtig, räumt Batista ein. Aber am meisten habe er selbst verloren.

Was für ein Absturz! Vor anderthalb Jahren war der 56-jährige Brasilianer mit dem grau melierten Haar und den stahlblauen Augen noch der reichste Mann Brasiliens und die Nummer sieben weltweit. Das US-Magazin „Forbes“ schätzte sein Vermögen auf 30 Mrd. Dollar – und Batista unternahm nichts, seinen Erfolg kleinzureden. „Ich schaffe Reichtum aus dem Nichts“, prahlte er. „Und ich bin sehr stolz darauf.“ Der Mann hatte einen Plan und ließ es jeden wissen: Bis 2020 werde er sein Vermögen auf 100 Mrd. Dollar vermehren und den Mexikaner Carlos Slim an der Spitze der Weltrangliste ablösen. „Ich weiß nicht, ob ich ihn rechts oder links überhole, aber ich werde ihn überholen“, kündigte Batista großspurig an.

Mittlerweile steht sein Konglomerat am Rande der Zahlungsunfähigkeit. Seine Ölfirma OGX meldete vergangene Woche Insolvenz an und beantragte Gläubigerschutz. Sein Vermögen ist auf weniger als 900 Mio. Dollar zusammengeschnurrt. „Batista ist kein Milliardär mehr“, meldete „Forbes“ Anfang ­September den offiziellen Statusentzug. Und der Ex-Milliardär schweigt.

Schwacher Trost: Seiner Heimat Brasilien geht es momentan ganz ähnlich. Gerade musste Finanzminister Guido Mantega die Prognosen fürs Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr auf 2,5 Prozent zurücknehmen. Im Januar hatte die Regierung noch mit einem Zuwachs um vier Prozent gerechnet. Die Währung Real hat seither ein Fünftel ihres Werts gegenüber dem Dollar eingebüßt, der Aktienindex Bovespa ist ähnlich stark gefallen. Jetzt, da in den USA die Zinsen wieder steigen, ziehen Investoren ihr Geld aus Schwellenländern wie Brasilien ab.

Batista, Brasilien und der Boom

Die Krise verschärft den Unmut derer, die vom Aufschwung der vergangenen Jahre wenig profitiert haben. Seit Wochen gibt es immer wieder Proteste gegen die schlechte öffentliche Versorgung, gegen Korruption und Polizeigewalt.

Batista und Brasilien – Brasilien und Batista. Aufstieg und Fall des Milliardärs und seiner Heimat verliefen nicht nur synchron. Sie bedingten einander geradezu.

Mit dem Boom des Schwellenlands zu Beginn des neuen Jahrtausends nehmen Batistas Geschäfte rasant Fahrt auf. In gerade einmal acht Jahren baut der selbstbewusste Brasilianer eine Unternehmensgruppe auf, die die Welt in Erstaunen versetzt: Ölfirmen, Erzminen, Hafenbetreiber…

Batista hat damals bereits ein kleines Vermögen mit der Förderung und dem Handel von Gold gemacht. Peanuts im Vergleich zu dem, was noch kommen soll. Um seine atemberaubenden Vorhaben auf den Weg zu bringen, sammelt er weltweit 26 Mrd. Dollar ein. Batistas Prahlereien halten Investoren nicht ab, ihm ihr Geld anzuvertrauen: „Ich denke immer groß und habe keine Angst, Risiken zu übernehmen“, pflegt er zu sagen.

Eike Batista steigt zum Nationalhelden auf – zu einer Art Business-Pelé. Er liefert die Geschichte zum Boom der größten südamerikanischen Volkswirtschaft, wird zur Projektionsfläche für deren Erfolg.

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Eike Batista © E. Martino/Archivolation/Laif
Batista stellt seinen Reichtum zur Schau: Sein Mercedes hat einen Stellplatz im Haus

Der Aufsteiger genießt seinen Ruhm und lässt die Öffentlichkeit an seinem Privatleben teilhaben: lädt Journalisten auf sein 60.000 Quadratmeter großes Anwesen mit Blick über Rio de Janeiro ein. Lässt sich mit seinem Mercedes SLR McLaren in (!) seinem Wohnzimmer fotografieren. Details aus seinem schillernden Leben füllen die Klatschspalten der Zeitungen, über seinen Aufstieg werden sogar wissenschaftliche Studien verfasst.

Dass er dick aufträgt, schadet seinem Ruhm nicht, im Gegenteil: „Ich bin ein reicher Mann“, posaunt er. „Ich kann tun, was ich will.“ An Fußballstar Neymar twittert Batista: „Was du verdienst, reicht nicht einmal, um den Treibstoff für meine Jets zu bezahlen.“ (Heute erklärt er, der Tweet stamme gar nicht von ihm.) Die Sprüche passen in eine Zeit, in der es für das ganze Land nur eine Richtung zu geben scheint: nach oben.

Der Erfolg des Unternehmers fußt auf einem besonderen Talent: „Batista ist ein genialer Kommunikator, er ist charmant, witzig und besitzt unglaubliche Überzeugungskraft“, sagt Luiz Carlos de Queiróz Cabrera, ein Headhunter, der den Unternehmer schon lange kennt. Die Botschaften sind simpel. Sie lauten zum Beispiel: Ein prosperierendes Land muss Waren ein- und ausführen. Wer sein Geld in Häfen investiert, kann nichts falsch machen. Und Batista baut Häfen.

Seine Holding EBX mischt bald in allen wichtigen Infrastrukturbranchen mit. EB steht für Eike Batista, X symbolisiert das Malzeichen – sozusagen den Multiplikator seines Erfolgs. Das X führen alle Firmen in ihrem Namen: OGX fördert Öl, MMX schürft Erze. Der Logistikkonzern LLX baut Häfen. Die Logik hinter dem Konglomerat: Jedes Unternehmen versorgt die anderen direkt oder indirekt mit Aufträgen.

Das X im Namen

Ölplattformen, Bergwerke und Häfen brauchen Strom, also gründet Batista den Energiekonzern MPX. Damit MPX genug Treibstoff hat, kauft er Kohleminen in Kolumbien und gründet CCX. Den Bau von Schiffen und Bohrplattformen übernimmt das Werft-Unternehmen OSX, das selbstverständlich vom konzerneigenen Hafen aus operiert.

Es entsteht ein Ökosystem von Firmen, ein virtuoser Kreislauf, in dem ständig neue Aufträge generiert werden. Der Markt ist begeistert: Jeder Börsengang eines neuen X-Unternehmens spült Milliarden in die Kasse. Dass etwa die Ölfirma OGX zum Zeitpunkt ihres IPO noch kein einziges Bohrloch vorweisen kann – egal. Batistas Story stimmt.

Es ist die Zeit, in der Brasilien zu neuem Selbstbewusstsein findet. Unter Präsident Luiz Inácio Lula da Silva stabilisiert sich der Real, die einst horrenden Schulden werden zurückgezahlt. Die Industrialisierung vieler Schwellenländer spült dem rohstoffreichen Brasilien viel Geld in die Staatskasse, das von der Regierung zur Armutsbekämpfung genutzt wird. Eine Welle des Optimismus erfasst das Land.

Und Batista, der Sonnyboy aus Rio de Janeiro, reitet diese Welle. Als vor der Küste riesige Ölvorkommen entdeckt werden, sichert er sich mehrere Bohrlizenzen. „Die Vorkommen waren nicht die besten. Aber Batista verstand es, sie teuer weiterzuverkaufen“, erzählt der Geologe João Carlos Cavalcanti, ein Ex-Mitarbeiter.

Es ist die Zeit, in der sich das folgende Drama bereits ankündigt.

Der Erfolg macht Batista übermütig. Seine Bergbautochter MMX vergleicht er schon mal mit dem Weltprimus Vale, seinen Ölkonzern OGX sieht er als Konkurrenten des staatlich kontrollierten Giganten Petrobras, sein Hafen ist in den Worten des Unternehmers „das Rotterdam der Tropen“. In Fernsehinterviews trägt er seine Philosophien in ein Millionenpublikum: „Ich strebe nicht nach Perfektion. Ich strebe nach Erfolg.“

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Eike Batista © E. Martino/Archivolation/Laif
Über den Dächern von Rio de Janeiro. Nach seinem Absturz zeigte sich Batista zerknirscht

Im Frühjahr 2012, als klar wird, dass sich Brasiliens Boom dem Ende nähert und immer mehr Investoren flüchten, versucht Batista weiter, Zuversicht zu verbreiten. „Meine Investitionen sind ausreichend finanziert. Früher oder später werden sie 80 Prozent Rendite abwerfen“, tönt er in einem Bloomberg-Interview. Den Wert seines Firmenkonglomerats gibt er mit 1500 Mrd. Dollar an. Batista scheint sich zu entkoppeln von seiner Heimat, die in immer größere Schwierigkeiten gerät.

Doch dann holt auch ihn die Realität ein: Am 26. Juli 2012 muss OGX einräumen, dass der Konzern seine Förderprognosen in dem Ölfeld Tubarão Azul nicht erreichen wird. Aus dem zweiten Bohrloch sprudeln nur 5000 Barrel pro Tag und nicht, wie angekündigt, 20000.

Die Nachricht löst ein Beben an der Börse aus. In wenigen Tagen stürzen die Kurse aller Unternehmen der Gruppe ab – um bis zu ein Drittel. Der Glaube daran, dass Batistas Versprechungen mehr wert sind als die der brasilianischen Regierung, ist dahin. „Es ist nicht der Geldmangel, an dem ein Unternehmen zerbricht“, sagt Raphael Cordeiro, Geschäftsführer des Investmenthauses Inva Capital. „Es ist der Mangel an Vertrauen. Das Vertrauen in Eike ist komplett erschüttert.“

Plötzlich erinnert man sich wieder an die Fehlschläge in Batistas Karriere. Das Griechenland-Investment des Unternehmers warf keinen Gewinn ab, die Kosmetiklinie seiner Frau, des früheren Models Luma de Oliveira, floppte, seine Geländewagenfabrik musste Insolvenz anmelden. Und seine Gattin verließ ihn für einen gut gebauten Feuerwehrmann.

Phänomenaler Multitasker

Batista tut solche Rückschläge mit flotten Sprüchen und Plattitüden ab. „Ich war es leid, immer als Lumas Mann wahrgenommen zu werden“, witzelt er nach der Trennung von seiner Frau. „Niederlagen sind wichtig“, behauptet er ein anderes Mal. Oder: „Man wächst durch Schwierigkeiten.“

Tatsächlich spornen ihn Rückschläge an. Seine Projekte werden immer größer, immer zahlreicher. Irgendwann steht er an der Spitze von sechs börsennotierten Konzernen und 20 weiteren Firmen und Projekten. Batista erwirbt die Rechte am Musikfestival Rock in Rio, organisiert Bootsrennen, plant den Umbau des traditionsreichen Hotels Gloria für die Olympischen Spiele 2016, kauft einen Volleyballclub und beteiligt sich am Umbau des Fußballstadions Maracanã, das er nach der Weltmeisterschaft 2014 auch verwalten will.

„Er ist ein phänomenaler Multitasker“, schwärmt Paulo Gouvea, ein Ex-Finanzmanager der Gruppe und Vertrauter Batistas. „Er kann gleichzeitig mehrere Deals vorantreiben und neue Ideen entwickeln, um noch mehr Geld zu verdienen.“ Vielleicht liegt in dieser Rastlosigkeit der Keim für den späteren Rückschlag. „Er weiß, wie man komplizierte Vorhaben angeht“, sagt der Unternehmensberater und Kolumnist Stephen Kanitz über Batista. „Aber er denkt schon an ein neues Projekt, bevor das alte wirklich läuft. Er erschafft lieber etwas Neues, statt sich ums Tagesgeschäft zu kümmern.“ Legendär ist ein Satz, mit dem Batista zitiert wird: „Lass mich in Ruhe mit diesem Geschwafel über Führung!“

Solche Sätze klingen gut in Boomzeiten – nach Zuversicht und Tatendrang. Wenn die Zeiten schwierig sind, wecken sie bei Investoren Misstrauen. Hat der Mann an der Spitze die Lage im Griff? Kennt er sich im Detail aus? Kann er verhindern, dass sich ein Funke zum Flächenbrand ausweitet?

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Eike Batista © E. Martino/Archivolation/Laif
Das Lachen ist ihm vergangen: Heute zeigt sich Batista kaum noch in der Öffentlichkeit

Batistas Geschäftskonzept, das Investoren über Jahre so faszinierte, wendet sich nun gegen ihn. Schraubten sich die Umsätze der EBX-Gruppe in den Boomzeiten durch Aufträge der Schwesterfirmen in die Höhe, dreht sich die Spirale nun abwärts: Fördert OGX nur ein Viertel des Öls, kann der Konzern die bei OSX bestellten Plattformen nicht bezahlen. Schwächeln die beiden Firmen, reißt dies auch in der Bilanz des LLX-Hafens ein tiefes Loch. Alle drei brauchen weniger Energie, was bei MPX für Auslastungsprobleme sorgt. Der Stromkonzern wiederum benötigt weniger Kohle von CCX. Und so weiter.

Der Unternehmer flüchtet sich in Erklärungen: „Die Abhängigkeit der Firmen ist relativ. Jede einzelne kann Werte schaffen“, behauptet Batista. An den Märkten hat sich indes die Meinung durchgesetzt, dass es ihm nicht gelingen wird, die Unternehmen voneinander zu entkoppeln. Und so hat selbst der profitable Kohleförderer CCX die Hälfte seines Werts eingebüßt. Die Worte des Regenmachers, sie werden nicht mehr gehört.

Nun rächt sich, dass Batistas Konglomerat von einer einzigen Person dominiert wird: Batista selbst. Er lässt keine zweite Figur neben sich zu, keinen Skeptiker oder Zweifler, der ihn herausgefordert hätte, seine ambitionierten Pläne einmal zu überdenken.

„Er hat seinen überbordenden Optimismus zum Dogma erklärt“, sagt ein Mitarbeiter. Wegen persönlicher Differenzen mit Batista haben mehrere Schlüsselmitarbeiter das Unternehmen in den vergangenen anderthalb Jahren verlassen, darunter Ex-Finanzminister Pedro Malan.

„Lange Zeit schwebte OGX im Zustand einer Verzauberung, als ob alle dort vergessen hätten, wie riskant das Geschäft ist“, sagt André Esteves, Präsident der Investmentbank BTG Pactual, die seit März mit der Restrukturierung von Batistas Unternehmensgruppe beauftragt ist. 15 Mrd. Dollar Schulden müssen die Sanierer abtragen - allein OGX ist mit 6,8 Mrd. Dollar verschuldet. Batistas Reich wird zerschlagen.

Gemeinsames Comeback?

Immerhin: Es finden sich Käufer für die Vermögenswerte. So zahlt der malaysische Staatskonzern Petronas 850 Mio. Dollar für Anteile an zwei Ölblöcken von OGX. Die US-Investmentgruppe EIG Global Energy Partners stieg mit 1,3 Mrd. Dollar beim Hafenbauer LLX ein. Anfang September wurde bekannt, dass Batista sogar das Hotel Gloria losschlagen will. Eine Schweizer Investmentfirma ist bereit, rund 72 Mio. Euro dafür zu zahlen.

„Das Imperium wird nicht bankrottgehen“, sagt ein Banker. „Eike ist einfach zu groß, um zu scheitern.“ Sein Anteil an den einzelnen Firmen könnte von etwa 60 Prozent heute auf 30 Prozent schrumpfen. Beim Energieunternehmen MTX hat mittlerweile der deutsche Eon-Konzern das Sagen. Der einstige Herr im Haus steigt sogar aus dem Aufsichtsrat aus. Doch selbst BTG-Chef Esteves ist sich sicher: „Batista wird aus der Krise durch die Vordertür herauskommen.“

Nicht zuletzt, weil die Regierung weiter zu dem Unternehmer steht, der sie in den vergangenen Jahren stets unterstützt hat. Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff empfing Batista unlängst in Brasilia, um über eine Zusammenarbeit zwischen Petrobras und OGX zu sprechen. Batista kann sich der Sympathie der Staatschefin sicher sein. Noch im Mai 2012, als sein Niedergang bereits deutlich wurde, stärkte sie ihm den Rücken: „Wir setzen große Hoffnungen in ihn“, sagte sie. „Er ist der Stolz Brasiliens.“

Rousseff und Batista teilen ein ähnliches Schicksal. Die Präsidentin hat in zweieinhalb Jahren ihrer Amtszeit versäumt, die notwendigen Wirtschaftsreformen anzupacken. Die veränderte Stimmung an den Märkten offenbarte schnell die Führungsmängel der Vergangenheit. Obwohl sich an den fundamentalen Fakten nichts geändert hatte, musste Rousseff hilflos zuschauen, wie die Wirtschaft in die Krise stürzt.

Die brasilianische Volkswirtschaft wird sich wieder erholen, da sind sich die meisten Experten einig. Zu groß ist der Hunger der Welt nach den Rohstoffen aus dem Riesenland. Hightechprodukte wie die Flugzeuge von Embraer sind im Ausland stark gefragt. Und die brasilianische Mittelschicht ist zu einer wichtigen Stütze der Wirtschaft geworden.

Ein Comeback des Landes würde zweifellos auch Batista nützen. Schon vor Jahren hat er erkannt: „Wenn es Brasilien gut geht, geht es mir auch gut.“

Die Reportage wurde zuerst veröffentlicht in Capital 10/2012 unter dem Titel "Der ärmste Reiche der Welt".

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