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Software-Recycling

, Capital-Redaktion

Massen an brauchbarer Computersoftware dämmern ungenutzt vor sich hin. Diego Oppenheimer will diesen Schatz heben.

Software
Ungenutzte Programmierzeilen sollen Abnehmer finden

Das Problem: Informatiker an Universitäten und Forschungseinrichtungen produzieren Millionen von Codezeilen – die allenfalls auf Fachtagungen Beachtung finden. Zugleich brauchen Unternehmen unentwegt angepasste Software, die sie teuer kaufen oder eigens programmieren lassen müssen.

Die Lösung: Das Unternehmen Algorithmia des früheren Microsoft-Mitarbeiters Diego Oppenheimer sammelt ungenutzte Programmierzeilen, prüft sie und bietet sie – nach Anwendungen sortiert – zum Kauf an. Programmierer und Vermittler erhalten eine Gebühr.

Der Markt: Die weltweiten Ausgaben für Unternehmenssoftware liegen jährlich zwischen 300 und 400 Mrd. Dollar. Ein Großteil davon sind standardisierte Programme, doch der Bedarf an individuellen Lösungen ist groß – zum Beispiel für die Spracherkennung.

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