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Sechs Erfolgstipps für den Wutausbruch

, Capital-Redaktion

Sie meinen, alle sollen sich lieb haben? Falsch. Manchmal muss man anecken und aufbegehren, um Erfolg zu haben.

Wut
Die Choleriker in den Chefetagen sterben aus. Doch die Wut lebt weiter. Clevere Manager nutzen sie für ihre Karriere (Illustration: Casey McKee)

Tipp eins: Emotionen zulassen

Auch Manager dürfen Gefühle haben. Unmut, Ärger oder Wut haben Signalfunktion: Da stimmt etwas nicht. Sich das klarzumachen ist der erste Schritt, um etwas zu ändern. Gleichgültigkeit führt an kein Ziel.

Tipp zwei: innere Haltung

Was ich erreichen will, bestimmt die Wahl der Mittel. Manchmal eignet sich Empathie, manchmal Aggression. Entscheidend ist, das Ziel nie aus den Augen zu verlieren. Und entschlossen zu sein, es zu erreichen.

Tipp drei: Ruhig in die Luft gehen

Das HB-Männchen bietet einen grotesken Anblick? Nicht für denjenigen, der ihm in diesem Moment gegenübersteht. Ein Ausbruch hinterlässt viel mehr Eindruck als ein Fachgespräch. Und er reinigt die Luft. Solange er dosiert eingesetzt wird.

Tipp vier: Verzicht auf Liebe

Gemocht werden ist gut. Respektiert werden besser. Und gefürchtet werden manchmal am besten. Denn auch Mitarbeiter arbeiten lieber für einen erfolgreichen Machtmenschen als einen netten Loser.

Tipp fünf: Kultur beachten

Jedes Unternehmen hat seine eigenen Spielregeln. Das Verhalten muss ins Umfeld passen.

Tipp sechs: Wut mit Disziplin

Aggression ist eine Methode, kein Charakterzug. Wer nur seine schlechte Laune auslebt und Tyrannei zur Gewohnheit macht, wird scheitern.

Ohne Ärger kein Erfolg! Die ganze Geschichte über den Karrierefaktor Wut lesen Sie in der neuen Capital, die seit dem 19. Februar im Handel ist.

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