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Sälzer glaubt an Boss

, Capital-Redaktion

Der frühere Boss-Chef Bruno Sälzer hält die Probleme des Modekonzerns für lösbar. Auch das Damen-Label Escada werde überleben.

Bruno Sälzer © Jonas Holthaus
Bruno Sälzer ist CEO und Miteigentümer von Bench

Der ehemalige Chef der Hugo Boss AG, Bruno Sälzer, hat weiterhin Vertrauen in die Traditionsmarke. „Der Markenkern ist gesund“, sagte Sälzer, mittlerweile CEO des Textilherstellers Bench, Capital (Ausgabe 7/2016, EVT 16. Juni). In der Summe stehe Boss weiterhin gut da.

Capital 07/2016
Die neue Capital erscheint am 16. Juni

Der bekannteste deutsche Textilkonzern war 2015 wie andere Modeunternehmen auch in Schwierigkeiten geraten. „Wenn da mal ein Quartal in die Hose geht, dann reden alle gleich vom Untergang. Da kann und muss man diskutieren über Kleinigkeiten“, so Sälzer. Boss sei aber weiterhin „sensationell gut“. Sälzer war bis 2008 insgesamt 13 Jahre lang Chef der Hugo Boss AG, bevor er als CEO zum Modekonzern Escada wechselte.

Auch für die ebenfalls angeschlagene Marke Escada ist Sälzer optimistisch, dass dort ein Turnaround gelingt. „Die Amerikaner brauchen Escada einfach, und die Asiaten auch.“ Im Luxusmode-Segment sei Escada nicht zu ersetzen.

Das Gespräch mit Sälzer und drei weiteren Modemanagern finden Sie in der Juli-Ausgabe von Capital. Hier können Sie sich ab dem 16. Juni die iPad-Ausgabe herunterladen. Hier geht es zum Abo-Shop, wenn Sie die Print-Ausgabe bestellen möchten.


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