• Facebook
  • Twitter
  • Google Plus
  • Exklusiv

Gefahr beim Crowdinvesting

, Capital Redaktion

Bei deutschen Crowdinvesting-Projekten bahnt sich eine Pleitewelle an - wie exklusive Recherchen von Capital zeigen.

Geht es bald bergab mit deutschem Crowdinvesting? © Heinrich Holtgreve
Geht es bald bergab mit deutschem Crowdinvesting?

Wie Capital unter Berufung auf Zahlen der Finanzierungsberatung Barkow Consulting berichtet, verloren Schwarm-Investoren allein im zweiten Quartal 2015 rund 3,5 Millionen Euro. In nur drei Monaten wurden damit rund sieben Prozent aller Gelder vernichtet, die hierzulande in Crowd-Projekte investiert waren. Insgesamt belaufen sich die Verluste in dem erst wenige Jahre alten Segment damit schon auf 7,7 Millionen Euro.

Dem stehen gerade einmal realisierte Gewinne von rund 500.000 Euro entgegen. Barkow Consulting zufolge gingen bis Ende Juni insgesamt 25 via Crowdinvesting finanzierte Unternehmen pleite oder stellten den Geschäftsbetrieb ein.

Unternehmensfinanzierungen über Internet-Plattformen, auf denen Gründer um Investitionen in ihre Unternehmen werben, wurden in den vergangenen Monaten stark beworben – immer mehr Plattformen bieten im Netz ihre Dienste an.

Mehr dazu lesen Sie in der neuen Ausgabe von Capital für September, die ab 20. August am Kiosk erhältlich ist.

Die neue Capital erscheint am 20. August. Hier können Sie sich die iPad-Ausgabe herunterladen. Hier geht es zum Abo-Shop, wenn Sie die Print-Ausgabe bestellen möchten.


Artikel zum Thema
Autor
  • Gewinnspiel
Teilnahmebedingungen Verlosung Konferenz Auto Digital

Hinweise für die Teilnahme an der Verlosung der Karten für die Konferenz "AutoDigital" in BremenMEHR

  • Exklusiv
Die Job-Skills der Zukunft

Eine neue Studie zeigt, welche Fähigkeiten Personaler in den kommenden Jahren bei Bewerbern suchenMEHR

LESERKOMMENTARE

 

Kommentare Einblenden

Datenschutz

Die Kommentarfunktion "Disqus" wird von der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Moderation

Die Kommentare werden von Capital moderiert. Das heißt, Kommentare werden von der Redaktion freigeschaltet. Kritik und auch in der Sache harte Diskussionen sind willkommen, Beleidigungen werden wir dagegen nicht zulassen. Näheres hierzu finden Sie in unserer Netiquette.