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Jared Kushner - der Trump‑Flüsterer

, Kathrin Werner

Wenige Menschen haben einen solchen Einfluss auf Donald Trump wie Jared Kushner – sein Schwiegersohn. Doch mit ihm als Berater droht ein gewaltiger Interessenkonflikt

Auf der Siegesfeier in der Wahlnacht  gratuliert Jared Kushner (r.) Donald Trump. Links: Trump-Tochter Ivanka © Getty Images
Auf der Siegesfeier in der Wahlnacht gratuliert Jared Kushner (r.) Donald Trump. Links: Trump-Tochter Ivanka

„Mein Schwiegervater ist ein unglaublich liebevoller und toleranter Mensch“, sagt Jared Kushner. „Seine Unterstützung ist unerschütterlich und kommt von Herzen.“ Der Unterschied zwischen ihm und all den Menschen, die seinen Schwiegervater attackierten, sei einfach, schreibt er: „Ich kenne ihn und sie ihn nicht.“ Über wen nur redet Kushner, dieser freundliche Mann mit den Grübchen, mit so warmen Worten?

Natürlich über Donald Trump.

Kushner, 35 Jahre alt, ist verheiratet mit Trumps Tochter Ivanka. Er gibt keine Interviews, in denen Journalisten nachhaken könnten, wie genau sich Trumps Liebe und Toleranz äußern. Interviews geben muss Kushner allerdings auch nicht, denn er besitzt selbst eine Zeitung. Dort kann er Leitartikel schreiben, etwa seine Trump-Lobrede aus dem Juni. Titel: „The Donald Trump I Know“ – eine flammende Verteidigung seines Schwiegervaters, des künftigen US-Präsidenten, gegen Attacken aller Art. „Ich sage den Menschen, dass Donald Trump ein Rorschachtest ist“, schreibt Kushner. „Die Leute sehen in ihm, was sie in ihm sehen wollen.“

„Ein brillanter junger Mann“

Kushner ist Trump kaum von der Seite gewichen in den Monaten vor der Wahl. Er hatte kein offizielles Amt im Trump-Team, aber er steckte hinter den wichtigsten Entscheidungen des künftigen Präsidenten. Trump, der sich mehr auf seine Familie verlässt als auf alle Berater, hat Kushner zu einem seiner engsten Vertrauten gemacht. „Er ist der mächtigste Mensch nach Trump selbst“, sagte ein Insider dem Onlinemagazin „Politico“. US-Medien nennen Kushner den „Trump-Flüsterer“. Donald Trump selbst nennt Kushner „einen brillanten jungen Mann“. Kush­ner gilt als der Einzige, der den volatilen Trump zur Ruhe bringen und bei Laune halten kann. Er kennt das von seinem eigenen Vater.

Ein Amt im Weißen Haus wäre die Krönung seiner steilen Karriere. Kushner ist Spross eines skandalgebeutelten Immobilienclans aus New Jersey. Mit 25 Jahren übernahm er die milliardenschwere Familienfirma und kaufte die Wochenzeitung „The New York Observer“. Mit 26 erwarb er ein glitzerndes gläsernes Hochhaus in Manhattan. Mit 28 heiratete er Ivanka Trump. Mit 35 verhalf er ihrem Vater zur Präsidentschaft.

Trump will unbedingt, dass Kushner mit ihm in der Regierung arbeitet. Er verlieh ihm den Titel Senior Advisor to the President of the United States. Ein Amt für den Schwiegersohn würde mit großer Sicherheit gegen die amerikanischen Gesetze verstoßen, die Vetternwirtschaft verhindern sollen. Doch Trump scheint das nicht zu kümmern. Kushner hat laut Medienberichten schon mit Anwälten darüber gesprochen. Bei Trumps erstem Treffen mit Barack Obama war Kushner dabei und spazierte mit Obamas Chief of Staff durch den Rosengarten des Weißen Hauses.

Politische Erfahrung hat er nicht. Seine Ernennung ist ein deutliches Zeichen, dass Trump vorhat, das Weiße Haus so zu führen wie sein Unternehmen: weitgehend ohne externe Berater und stattdessen mit Familienmitgliedern in den wichtigsten Positionen. Ihnen vertraut er, weil sie keine eigenen Machtpläne haben, sondern nur ein Ziel: den Patriarchen zu unterstützen. Kushner selbst sieht Loyalität als oberste Familienpflicht

Während des Wahlkampfs wuchs Kushners Bedeutung stetig. Er gilt als der Organisator der Onlinekampagne, die Trump die Unterstützung der rechten Internetgemeinde eingebracht hat. „Jared versteht die Onlinewelt auf eine Art, wie traditionelle Medienleute es nicht tun“, erklärte Eric Schmidt, ­Ex-Chef von Google, dem Magazin „Forbes“. „Er hat das Wahlkampfteam mit schmalsten Mitteln und neuer Technik zusammengestellt – und er hat gewonnen. Das ist eine große Sache.“

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Die stille Konstante

Kushner war es, der für Trump einen prestigeträchtigen Auftritt vor dem American Israel Public Affairs Committee organisierte. Kush­ner handelte auch den Waffenstillstand mit Fox News aus, nachdem Trump sich öffentlich mit der Moderatorin Megyn Kelly gestritten hatte. Kushner war der Strippenzieher hinter Trumps staatsmännischer Reise zu Mexikos Präsidenten und dem Treffen mit Israels Premier Benjamin Netanjahu während des Wahlkampfs. Und er soll Trump dazu gebracht haben, den Washington-Insider Reince Priebus, Vorsitzender des obersten Parteigremiums der Republikaner, zu seinem Chief of Staff zu machen – und nicht den Rechtsaußen-Medienmogul Stephen Bannon.

Während Trump sein Team ständig umbaute und die einst hochgejubelten Berater entmachtete, blieb Kushner eine stille Konstante an seiner Seite. „Ich habe eine Menge Beziehungen eingefädelt, die sonst nicht zustande gekommen wären“, sagte Kushner zu „Forbes“.

Bei Trumps erstem Treffen mit einem ausländischen Regierungschef, dem japanischen Premier Shinzo Abe Mitte November, saßen Ivanka und Jared Kushner bereits dabei. Ivanka soll mit ihren zwei Brüdern Donald Jr. und Eric das Trump-Unternehmen übernehmen, solange ihr Vater Präsident ist. Anders als andere US-Präsidenten, die große Vermögen und Unternehmen besaßen, will Trump sein Imperium nicht in einen sogenannten Blind Trust übertragen. In solchen Fonds übernimmt ein unabhängiger Treuhänder das Portfolio komplett, der Eigentümer gibt sein Mitspracherecht auf und erfährt nichts über die Geschäfte. Trumps Kinder aber sind nicht unabhängig, genauso wenig wie sein Schwiegersohn. Kushner – ob offizieller oder inoffizieller Trump-Berater – ist ein wandelnder Interessenkonflikt.

Kushner steht im Hintergrund als Japans Premier Shinzo Abe und Donald Trump die Hände schütteln © dpa
Kushner steht im Hintergrund als Japans Premier Shinzo Abe und Donald Trump die Hände schütteln

Vielleicht vertraut der notorisch misstrauische Trump seinem Schwiegersohn, weil es große Pa­rallelen zwischen den Männern gibt. Beide sind Immobilienmogule in New York. Beide führen Unternehmen, die ihre Väter gegründet haben. Beide sind schwerreich. Das Vermögen der Kushner-Familie entsprach laut Schätzungen in etwa dem des Trump-Clans, als Kushner 2009 in die deutlich prominentere Familie einheiratete. Beide Männer, obwohl Sprösslinge der Superreichen und Absolventen von Top-Universitäten, halten sich für Außenseiter in der intellektuellen und kulturellen Elite Manhattans. Trump ist der Junge aus Queens – Kushner erzählt gern, dass er ja auch nur ein Kind aus New Jersey sei und sein polnischer Großvater Zimmermann war.

Im Auftreten dagegen könnten die beiden Männer unterschiedlicher kaum sein. Kushner redet mit leiser Stimme, er flüstert fast und macht lange Gedankenpausen. Er ist öffentlichkeitsscheu und extrem höflich, immer nett und immer ernst. Er öffnet anderen die Autotür und erinnert sich an ihre Namen. Er arbeitet viel, hat kaum Freunde in seinem Alter und verbringt fast seine ganze Zeit mit seiner Familie. Er wollte Capital kein Interview geben – so wie fast keinem anderen Medium.

Ivanka Trump und Kushner haben beide schwierige, starke Väter – und sind ihnen gegenüber unerschütterlich loyal. „Donald war schon immer umstritten, immer überlebensgroß“, sagte einer von Kushners engsten Freunden, der Hollywoodagent Michael Ovitz, dem Magazin „Esquire“. „Jared wusste das, als er sich entschieden hat, Ivanka zu heiraten. Aber für beide war klar, dass Ehe auch Loyalität gegenüber den Schwiegereltern bedeutet. Zufälligerweise hat Jared dann he­rausgefunden, dass er Donald wirklich mag.“

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Hillary Clinton zum Dinner

Kushners Vater Charles hat selbst trumphafte Züge. Er – ältester Sohn eines polnischen Einwanderers und Holocaustüberlebenden – baute in New Jersey ein milliardenschweres Immobilienimperium aus dem Nichts auf. Er trug stets die besten Anzüge, kannte jeden, wurde manchmal laut und spendete großzügig an Hilfsorganisationen, Krankenhäuser und Universitäten. 2,5 Mio. Dollar gingen allein an Harvard. Die Universität akzeptierte seinen Sohn Jared als Student, trotz seiner eher bescheidenen Leistungen in der Schule.

Kushner senior hatte stets eine enge Beziehung zu Politikern, vor allem zu den Demokraten, die in New York und New Jersey traditionell die meiste Macht haben. Er verteilte Millionen an Politiker, auch Hillary Clinton erhielt Geld von ihm für ihren Wahlkampf für den Senatsposten in New York. Nachdem sie gewonnen hatte, kam sie bei den Kushners zum Sabbat-Dinner vorbei und bedankte sich. Kushner lud über Jahre hinweg einen Politiker nach dem anderen zu Fundraising-Feiern in sein Heim. Als Kind war es Jareds Aufgabe, die Politiker den versammelten Gästen vorzustellen, vor allen Augen und Ohren ratterte er Ämter und Leistungen herunter. Kushner senior nahm seinen Sohn mit auf Baustellen und zu Meetings. Der Vater soll seine Familie einmal die „jüdischen Kennedys“ genannt haben – gut aussehend, gut vernetzt, gut betucht.

Nach der Jahrtausendwende aber stolperte die Familie in einen fast operettenhaften Skandal, der sie viel Ansehen in New York kostete. 2001 hatte Charles Kushner Geld der Familie an Politiker gespendet – ohne seine Geschwister einzuweihen, mit denen er schon lange zerstritten war. Sein Bruder und ein anderer Geschäftspartner verklagten ihn, daraufhin ermittelte die Staatsanwaltschaft. Um sich an seiner Schwester und dem Schwager zu rächen, die gegen ihn ausgesagt hatten, zahlte Charles einer Prostituierten 10 000 Dollar, um seinen Schwager in einem Motelzimmer zu verführen. Im Wecker war eine Kamera versteckt, die das Ganze filmte. Das Sexvideo ließ Kushner seiner Schwester zuschicken.

Charles Kushner auf dem Weg in den Gerichtssaal © Getty Images
Jareds Vater Charles Kushner (M.) wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt

Irgendwann kam all das heraus. Im August 2004 bekannte er sich der Steuerhinterziehung, illegaler Wahlkampfspenden, Lügen gegenüber der Wahlaufsicht und Zeugenerpressung schuldig. Er wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt. Die Schmach war groß nach all den Jahren, in denen Kushner sich als rechtschaffener Selfmademan präsentiert hatte. 2005 kam er ins Gefängnis in Alabama. Jared besuchte seinen Vater dort jeden Sonntag. Der Fall seines Vaters soll Kush­ner tief getroffen haben.

Trumps Ex-Berater Chris Christie spielte eine Schlüsselrolle bei der Affäre: Er war damals Generalstaatsanwalt in New Jersey und nannte das Verhalten des Immobilienmoguls „teuflisch“. Die Verbrechen seien getrieben von „Gier, Macht und Exzess“. Es war persönlich gemeint – und der Kushner-Clan hat es persönlich genommen. Der Vater ging ins Gefängnis, Christie wurde Gouverneur. Nach Jahren hat Jared Kushner es Chris Christie in diesem Sommer heimgezahlt: Eigentlich sollte Christie Trumps Vizepräsident werden, doch dann wurde es plötzlich Mike Pence. Kushner gab zwar zu Protokoll, es habe keinerlei persönliche Gründe für Christies ­Demontage ­gegeben, doch laut Medienberichten hat vor allem er darauf gedrängt, Pence statt Christie zum Kandidaten für den Posten zu machen. Anfang November wurde Christie auch noch seiner Führungsposition im Übergangs­team für das Weiße Haus enthoben.

Durch die Verurteilung seines Vaters kam Jared Kushner früh an die Hebel des Familienimperiums. Kurz vor dem Urteil 2005 hatte ­Kushner seinen Abschluss in ­Harvard gemacht, mit Auszeichnung. Am College hatte er wenig gefeiert, stattdessen Immobilienfachzeitschriften gelesen, erste Immobilien gekauft und jeden Tag seine Eltern angerufen. Später studierte er Wirtschaft und Jura an der New York University. Im Jahr 2006 übernahm er die Führung der Firma.

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Mogul im weitesten Sinne

Kushner verlagerte Kushner Companies aus dem unglamourösen Florham Park in New Jersey an die Fifth Avenue in Manhattan. 2007 kaufte er den Büroturm 666 Fifth Avenue in der Nähe des Rockefeller Centers für 1,8 Mrd. Dollar. Ein Rekordpreis, der Großteil des Geldes war geliehen.

Dann kam die Krise, und das Geschäft erwies sich als Verlust. Die Refinanzierung kostete ihn fast die Hälfte der Firmenanteile. Dennoch: Seit er eingestiegen ist, ist das Unternehmen rasant gewachsen. Er verkaufte alle Immobilien in New Jersey und konzentrierte sich auf New York. Seit 2007 hat er nach eigenen Angaben Deals im Wert von 14 Mrd. Dollar abgeschlossen. Zum Imperium gehören heute 20.000 Wohnungen, 1,2 Millionen Quadratmeter Büro-, Hotel-, Industrie- und Ladenflächen.

Nach außen hin bleibt Kushner, anders als Trump, immer bescheiden. Bei einem Interview mit CNBC nach dem Kauf des „Observer“ und des ersten Hochhauses sagte der Moderator: „Sie sind noch in den Zwanzigern und schon jetzt ein Mogul.“ Kushner antwortete: „Sie verwenden den Begriff im sehr weiten Sinne.“

Kushner Companies ist ein Familienbusiness ähnlich dem Trump-Imperium: Charles erscheint noch immer ständig im Büro, auch seine Frau, Jareds Mutter, kommt oft zu Meetings. Jareds Schwester Nicole hat eine Führungsrolle, ihr Mann ist der Chef von Jareds „Observer“.

Jared Kushner und Ivanka Trump © Getty Images
Glamourpaar: Jared Kushner und Ivanka Trump sind seit 2009 verheiratet

Kushner ist gläubiger Jude. Nach der Hochzeit mit Ivanka 2009 – bei der auch Hollywoodstars wie Russell Crowe und Natalie Portman unter den Gästen waren – trat Ivanka zum Judentum über. „Ich finde, dass das Judentum eine wunderbare Blaupause für Familienzusammenhalt gibt“, sagte sie dem Magazin „Vogue“. „Von Freitag bis Samstag tun wir nichts außer Zeit miteinander zu verbringen. Wir telefonieren nicht einmal.“

Auch Donald Trump profitierte von dem Glaubenswechsel: Er ist das beste Argument gegen den Vorwurf, er sei Antisemit. Einmal teilte er im Wahlkampf bei Twitter ein Bild, das Hillary Clinton vor einem Haufen Dollarscheinen und einem roten Davidstern montiert zeigte. In dem sechszackigen Stern stand „Die betrügerischste Kandidatin aller Zeiten“. Das Bild verbreitete sich auf Websites der Ultrarassisten und kam nicht gut an bei Amerikas Juden. Doch Kushner verteidigte ihn – mit dem Leitartikel im „Observer“, seiner einzigen öffentlichen Äußerung im Wahlkampf überhaupt. Der Tweet sei ein „kleiner Fehler“, Trump sei kein Antisemit und Rassist.

„Meine Tochter ist jüdisch. Meine Enkel sind jüdisch. Und ich liebe sie“, sagte Trump. Dazu ist er offenbar überzeugt, dass Kushner eine wichtige Rolle dabei spielen kann, den Nahostkonflikt zu lösen. „Er kennt die Region, er kennt die Leute, er kennt die Player“, sagte Trump der „New York Times“. Die meisten Player, die die Zeitung anschließend nach Kushner fragte, hatten allerdings nie von ihm gehört.

Kein Rücktritt

Wie es nun weitergeht mit Kushner und Trump? Möglicherweise wird es gar nicht leicht für Trump, seinen Schwiegersohn so eng ans Weiße Haus zu binden, wie es beiden vorschwebt. Kushner geht offenbar davon aus, dass er die Gesetze gegen Vetternwirtschaft bereits einhält, wenn er bei seinem Job im Weißen Haus auf ein Gehalt verzichtet. Viele Berater und Anwälte aber sehen das anders. Laut einem Gesetz von 1967 darf kein Amtsträger ein Familienmitglied, auch kein angeheiratetes, für ein Amt anheuern, über das er Entscheidungsbefugnis hat.

Das Gesetz „dürfte Kushner blockieren“, sagt Norman Eisen, der Barack Obama zu Beginn seiner Amtszeit bei der Korruptionsbekämpfung beraten hat. Viele Trump-Kenner glauben, Kushner werde einfach inoffizieller Berater, wenn er kein offizielles Amt bekomme. Aber selbst das verstoße bereits gegen das Gesetz, erklärte Eisen der „New York Times“: „Wenn es hart auf hart kommt, bei den schwierigsten Entscheidungen, vor denen ein Präsident stehen kann, will man, dass seine Berater sich daran erinnern, dass ihr Schwur auf die Verfassung zuerst kommt – vor Familienbanden“, sagte er. „Man muss Nein sagen können. Man muss auf seinem Standpunkt beharren können. Man muss mit Rücktritt drohen können. Man muss tatsächlich zurücktreten können. Bloß kann man nicht zurücktreten vom Dasein als Schwiegersohn.“

Das Porträt von Jared Kushner ist zuerst in Capital 01/2017 erschienen. Interesse an Capital? Hier geht es zum Abo-Shop, wo Sie die Print-Ausgabe bestellen können. Unsere Digital-Ausgabe gibt es bei iTunes, GooglePlay und Amazon


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