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Wertvoller Kram oder nur Trödel?

, Capital-Redaktion

Briefmarken oder gar Barbie-Puppen - häufig erweisen sich alte Sammlungen als wertlos. Nur für einige Stücke werden Spitzenpreise bezahlt.

Ende der 80er-Jahre ein Marketing-Kunststück der staatlichen Post: Knapp eine Million Menschen sammelten Telefonkarten für Telefonzellen. Heute sind es Schätzungen zufolge nur noch 500 bis 1000 Menschen.

Binnen zehn Jahren hat sich der Wert einer brünetten Barbiepuppe aus dem Barbie-Gründungsjahr auf 9000 Dollar verdoppelt. Erstverkaufspreis 1959: 3 Dollar.

Memorabilien der Weltraumfahrt sind ein eigenes Sammelgebiet. Eine Originalflagge der Apollo-11-Mission von 1969 ist 50 000 Dollar wert.

In allen drei "Indiana Jones"-Folgen der 80er-Jahre schwang Harrison Ford die gleiche Peitsche - einem Sammler war sie kürzlich 220 000 Dollar wert.

Exotisch schön und doch oft wertlos: Briefmarkensammlungen wie diese lagern in Regalen und auf Dachböden Millionen deutscher Haushalte.

Sammelfiguren: Seltene Stücke sind immer noch sehr begehrt - zum Beispiel einige Figuren aus Überraschungseiern von Ferrero.

Diese kleine Pferdefigur aus einer unbekannten Porellanmanufaktur stammt aus dem 19. Jahrhunder. Leider gibt es sehr viele solcher Statuen.

Den gesamten Text "Kram mit Charme" von Christian Kirchner mit ausführlichen Informationen zu Sammelstücken und ihrem Wert lesen Sie in der aktuellen Capital.


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