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  • Crashkurs

Bücher aus der Coachingzone

, Martin Kaelble

Sport ist Wettbewerb in seiner reinsten Form. Was können Führungskräfte von den besten Trainern lernen? Fünf Lektüretipps zum Bundesliga-Start.

Carlo Ancelotti mit seinem Buch "Quiet Leadership" © Getty Images
Carlo Ancelotti mit seinem Buch "Quiet Leadership"

Alex Ferguson: Leading (2016)

26 Jahre ManU-Trainer, dann Dozent an der Harvard Business School. Sir Alex ist alte Britenschule: ehrlich, hart, leidenschaftlich – aber mit feinem Ohr. Lehrreich nicht nur für Red-Devils-Fans.

Raphael Honigstein: Der vierte Stern (2016)

Was für eine Fallstudie: der Turnaround der Nationalmannschaft vom EM-Aus 2004 zum WM-Titel 2014. Transformation als Meisterleistung – brillant und unterhaltsam geschrieben.

Carlo Ancelotti: Quiet Leadership (2016)

Neues Buch vom neuen Bayern-Trainer, ein Mix aus Autobiografie und Ratgeber. Philosophie: der Patriarch als Ruhepol der Stars. Keine echte Managerfibel, aber Pflichtlektüre in München.

Bernhard Peters: Führungsspiel (2013)

Er formte die Hockeymänner zu Weltmeistern, managt heute den HSV-Nachwuchsfußball. Peters hat 30 Jahre Erfahrung mit Teamführung. Ein Profibuch, empfohlen auch von SAP-Gründer Hopp.

F. W. Taylor: Scientific Management (1911)

Kein Coach, der Führung erklärt, sondern alter Managerguru mit Sporterfolg: Der Erfinder des „Taylorismus“ war 1881 US-Meister im Tennisdoppel und holte 1900 Platz vier beim olympischen Golf.


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