• Facebook
  • Twitter
  • Google Plus
  • Köpfe

Aufbrecherin – Gewächshaus für die Arktis

, Capital-Redaktion

Gemüse muss in Grönland teuer importiert werden. Die Französin Meriem Chabani hat daher ein schwimmendes Gewächshaus für die Arktis entwickelt

Schwimmendes Gewächshaus © Meriem Chabani
Schwimmendes Gewächshaus für die Arktis

Das Problem: Selbst im Sommer steigen die Temperaturen in Grönland kaum über acht Grad. Ackerbau ist fast unmöglich, es mangelt an vitaminreichen und frischen Nahrungsmitteln.

Meriem Chabani
Meriem Chabani

Die Lösung: Der „Arctic Harvester“ von Chabani und ihren Kommilitonen ist ein schwimmendes Gewächshaus. Dessen Mitarbeiter „ernten“ nährstoffreiches Frischwasser aus Eisbergen, das dann die Obst- und Gemüseplantagen bewässert. Energie soll aus Fotovoltaik-Anlagen kommen – und aus einem Osmosekraftwerk, das den unterschiedlichen Salzgehalt zwischen Meer- und Frischwasser nutzt. 

Der Markt: In Grönland leben derzeit gut 56 000 Menschen, doch die Zahl könnte sich bald erhöhen. Der Klimawandel legt auf der Insel immer mehr Rohstoffe frei, und um sie abzubauen, wären Tausende Gastarbeiter nötig.

Der Aufbrecher erscheint jeden Monat in Capital. Hier können Sie sich die iPad-Ausgabe der neuen Capital herunterladen. Hier geht es zum Abo-Shop, wenn Sie die Print-Ausgabe bestellen möchten.


Artikel zum Thema
Autor
  • Wiedervorlage
Gesetze im Test: Abwrackprämie

Was haben Gesetze bewirkt, nachdem sie verabschiedet wurden? Diesmal im Test: die Abwrackprämie für alte AutosMEHR

  • Bilderstrecke
Air Force One - die fliegende Regierungszentrale

Donald Trump ist die neue Air Force One zu teuer. Ein Blick in die Geschichte der legendären Flieger. MEHR

LESERKOMMENTARE

 

Kommentare Einblenden

Datenschutz

Die Kommentarfunktion "Disqus" wird von der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Moderation

Die Kommentare werden von Capital moderiert. Das heißt, Kommentare werden von der Redaktion freigeschaltet. Kritik und auch in der Sache harte Diskussionen sind willkommen, Beleidigungen werden wir dagegen nicht zulassen. Näheres hierzu finden Sie in unserer Netiquette.