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Aufbrecher - Steck­dose in der Laterne

, Capital-Redaktion

Alle mögen Elektroautos, doch keiner will ohne Strom liegen bleiben. Knut Hechtfischer hat eine Idee: die Steck­dose im Laternenpfahl

Josh Tetrick © Getty Images
Josh Tetrick

Das Problem: Den Durchbruch des Elektroautos verhindert vor allem ein Gedanke: Was ist, wenn der Akku leer ist und keine Ladestation bereitsteht? Die Reichweiten der verfügbaren Modelle liegen deutlich unter denen der Konkurrenz mit Verbrennungsmotor. Und neue Ladesäulen kosten bis zu 10.000 Euro.

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Die Lösung: Knut Hechtfischer und seine Berliner Firma Ubitricity haben ein System entwickelt, mit dem Laternenpfähle durch einen Eingriff zu Kosten von einigen Hundert Euro in Ladesäulen verwandelt werden könnten. Abgerechnet wird per Internet über ein intelligentes Ladekabel, das der Fahrer mit sich führt.

Der Markt: Noch sind die Zulassungszahlen für Elektroautos gering, doch der Markt wächst – auch weil die Hersteller mit neuen Modellen ihre CO₂-Bilanz aufbessern wollen. Die Bundesregierung hat eine Million Stromer bis 2020 als Ziel ausgegeben. Damit würde sich die Zahl an Elektro- und Hybridfahrzeugen mehr als verzehnfachen.

Der Aufbrecher erscheint jeden Monat in der Capital. Hier können Sie sich die iPad-Ausgabe der neuen Capital herunterladen. Hier geht es zum Abo-Shop, wenn Sie die Print-Ausgabe bestellen möchten.


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