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Putzmaschine für Solarpanels

, Capital-Redaktion

Solaranlagen in der Wüste sanden ziemlich leicht zu. Georg Eitelhuber und sein Team machen sie wieder sauber. Und das ganz ohne Wasser

Eitelhuber
Georg Eitelhuber

Das Problem: Wüstenstaaten wie Saudi-Arabien wären ideal, um im großen Stil Fotovoltaikanlagen aufzubauen. Doch bei Sandstürmen werden die -Solarpanels ganz oder teilweise bedeckt, wodurch ihre Effizienz deutlich sinkt. Anderswo werden Wasseranlagen zur Reinigung eingesetzt. Doch das ist in der Wüste Verschwendung.

Die Lösung: Georg Eitelhuber hat in seinem Nomadd-Projekt eine Putzmaschine entwickelt, die versandete Flächen wie ein Scheibenwischer wieder frei fegt. Das System braucht dafür kein Wasser und kann ferngesteuert werden. Selbst hartnäckiger Sand wird entfernt.

Der Markt: Die saudische Regierung will in den nächsten 15 Jahren über 100 Mrd. Dollar in den Aufbau von Solaranlagen investieren. Andere Staaten der Region haben ähnliche Pläne. Das Ziel: Strom aus Sonnenenergie gewinnen und das eingesparte Öl im Ausland verkaufen.

Um gute Ideen geht es auch bei der Falling Walls Konferenz am 8. November in Berlin. Dort treten Science-Start-ups aus der ganzen Welt gegeneinander an. Im Rahmen der Konferenz wird das beste von über 20 nominierten Technologie-Start-ups ausgewählt – es könnte mit seiner Idee neue Märkte erobern. 

Der Aufbrecher erscheint jeden Monat in Capital. Hier können Sie sich die iPad-Ausgabe der neuen Capital herunterladen. Hier geht es zum Abo-Shop, wenn Sie die Print-Ausgabe bestellen möchten.


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