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Aufbrecher - mobile Wasserreinigung

, Capital-Redaktion

Gute Ideen und die Köpfe dahinter: Millionen Menschen haben keinen Zugang zu Trinkwasser. Dean Kamen baut ein mobiles Gerät zur Wasserreinigung, das kaum Strom braucht

Dean Kamen © Getty Images
Dean Kamen

Das Problem: Laut Weltgesundheitsorganisation haben 800 Millionen Menschen keinen Zugang zu Trinkwasser. 80 Prozent von ihnen leben in ländlichen Gebieten in Entwicklungsländern. Geschätzt 3,5 Millionen Menschen ­sterben jährlich, nur weil sie schmutziges Wasser trinken müssen.

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Die Lösung: Der US-amerikanische Erfinder Dean Kamen hat den „Slingshot“ entwickelt, einen Apparat, der optisch an einen Kühlschrank erinnert und dreckiges Wasser destilliert. Revolutionär ist nicht die Technik, sondern die Effizienz: Der „Slingshot“ verbraucht weniger Strom als ein Föhn, er läuft mit Solarkraft, Batterien und sogar Methan aus Kuhdung.

Der Markt: Ein „Slingshot“ soll täglich 300 Menschen mit Wasser versorgen können. Um die Geräte in großem Stil produzieren zu können, hat Kamen sich mit Coca-Cola und mehreren Non-Profit-Organisationen zusammengetan. Bis Ende 2015 wollen sie 2 000 der Geräte nach Afrika und Lateinamerika bringen.

Der Aufbrecher erscheint jeden Monat in der Capital. Hier können Sie sich die iPad-Ausgabe der neuen Capital herunterladen. Hier geht es zum Abo-Shop, wenn Sie die Print-Ausgabe bestellen möchten.


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