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Rocket Internet - die glücklose Start-up-Schmiede

, Capital-Redaktion

Über Jahre viel bewundert, doch langsam fehlt es an Erfolgen und durchschlagenden Ideen. So steht es um die Beteiligungen von Rocket Internet.

Delivery Hero: Den Platzhirsch im Liefergeschäft mit Take-away-Food holte Rocket 2015 ins Reich. Heißer Kandidat für ein IPO. Rocket-Anteil nach Übernahe von Foodpanda: 37,7 Prozent

Jumia: Die Afrika-Marke ist ein Gemischtwarenladen für Essen, Fahren, Wohnen und Konsum. Stößt an Wachstumsgrenzen

Home 24: Der Möbel- und Interior Design-Händler ist einer der "Proven Winners" von Rocket. Er zählt eine Million aktive Onlinekunden in Europa. Rocket-Anteil: 42,9 Prozent

Lazada: In Asien übertrafen dreistellige Millionenverluste den Erlös. Der Klon wurde an den E-Commerce-Riesen Alibaba verkauft. CEO: Maximilian Bittner

Hellofresh: Ein Börsenaspirant unter den "erwiesenen Gewinnern". Er liefert Kochboxen in Europa und traut sich in die USA. Rocket-Anteil: 53 Prozent

Global Fashion Group: Die fünf Winner für Mode in Schwellenländern, darunter Zalora, brachten im Börsenprospekt 2014 noch 2 Mrd. Euro auf die Waage. Heute sind vier davon weniger wert. Rocket-Anteil: 20,4 Prozent

Westwing: Der Internethändler von Möbeln in Europa, Russland und Brasilien drückt die Verluste auf Kosten von Wachstum. Die Bewertung fiel. Rocket-Anteil: 31,8 Prozent

Jabong: Der indische Zalando-Klon brachte der Modesparte ein Fünftel der Verluste ein und wurde für 70 Mio. Dollar verkauft

Linio: Der Latino-Ableger unter den Amazon-Kopien galt als Erfolg, fiel im Wert aber um zwei Drittel. Das Original schlägt zurück.

Lesen Sie den gesamten Beitrag über Oliver Samwers Rocket Internet in der aktuellen Capital.


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