Jens Brambusch © Gene Glover
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Jens Brambusch

Am Anfang waren die Kleintierzüchter. Während seines Studiums der Islamwissenschaften arbeitete Jens Brambusch für die Würzburger Regionalzeitung Main Post und schlug sich durch die Niederungen des Lokaljournalismus. Bei seinen Auslandssemestern in Palästina und der Türkei schrieb er Reportagen für diverse Zeitungen, darunter auch die NZZ. Anschließend volontierte er in Würzburg. 2005 wechselte Brambusch zur Financial Times Deutschland nach Hamburg, zunächst als Blattmacher für das Politikressort, dann als Seite-1-Redakteur. 2008 recherchierte er zu den Bespitzelungen der Telekom und stellte fest, dass die Welt der Wirtschaftskriminalität ihn faszinierte. Fortan widmete er sich als Reporter für FTD, Capital und Impulse den „bösen Buben“. Seit 2013 schreibt Brambusch ausschließlich für Capital. Oft über die schwarzen Schafe der Wirtschaft, aber nicht ausschließlich.

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